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Wie der Name schon sagt, ist Interreg ein
Regionalförderprogramm der Europäischen Union (EU), das die grenzüberschreitende
Zusammenarbeit von Staaten
unterstützen will. Daran beteiligen können
sich auch Nicht-EU-Staaten wie die
Schweiz. So arbeiten im Interreg IVProgramm
„Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ Deutschland, Österreich, die
Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein zusammen (www.interreg.org).
Das erklärte Ziel ist, „mit konkreten Projekten die bestehenden Grenzen zu
überwinden und für eine ausgewogene wirtschaftliche, soziale, kulturelle und
ökologische Entwicklung in den Grenzgebieten Sorge zu tragen“.
Im Jahr 2007 hat die nunmehr vierte Förderperiode begonnen. Für das
Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Gebiet wurden seit 2007 insgesamt 78
Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 56 Millionen Euro genehmigt.
Gefördert werden die Projekte mit rund 21 Millionen Euro aus EU-Mitteln,
sechs Millionen Euro kommen vom Schweizer Bund und den beteiligten Kan -
tonen. Das Fürstentum Liechtenstein ist mit mehr als 800.000 Euro beteiligt.
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