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| Informieren auf dem Bodenseepfad |
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Die "Zutaten für eine rücksichtsvolle
Freizeitgestaltung" am Bodensee seien
schon lange da, heißt es salopp in der
neuen Broschüre "Bodenseepfad" –
nämlich: ein langer Wanderweg, eine
vielfältige Natur und ein Informationskonzept. Daraus entstand, um im
Bild zu bleiben, ein schmackhaftes
und bekömmliches Gericht: der
Bodenseepfad. Serviert wird es Touristen wie Einheimischen vor allem
von der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). Doch an der Verwirklichung dieser Idee haben viele mitgearbeitet,
auch die IGKB.
Mehr als 200 Informationstafeln
stellen neue Ausflugsziele rund um
den Bodensee dar. Kleinere Anrainergemeinden wie Langenargen oder
Immen staad haben Pfad-Abschnitte
geschaffen und natürlich auch Städte wie Romanshorn, Lindau und
Friedrichs hafen, wo der längste
Abschnitt des Pfades verwirklicht
wurde. Weitere Stationen sind Naturschutzgebiete wie das Eriskircher Ried
sowie die Fluss mündungen von
Schussen, Argen, Rotach und Radolfzeller Aach.
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Nicht nur am Ufer, auch auf dem
See selbst, nämlich den Fähren, gibt es
einen Abschnitt des Bodenseepfads.
Das Hinterland hat man natürlich
auch nicht vergessen,
so etwa das
Hepbacher-Leimbacher Ried bei
Raderach im Friedrichshafener Hinterland oder den
Landschaftspark St.
Leonhard am Rande von Überlingen.
Und im Markelfinger Winkel bei Radolfzell setzt der Life-Pfad Untersee
aus dem von der Europäische Union
geförderten Life-Naturschutzprojekt
den IBK-Bodenseepfad fort – ein
Erlebnis für die ganze Familie.
Die Broschüre "Bodenseepfad –
Naturinfos beim Wandern am See"
(im Westentaschenformat) gibt es an
vielen Stellen rund um den See.
Informationen im Internet: www.bodenseekonferenz.org
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